Buddhistisches Zentrum München
Regelmäßiges Programm
Meditation auf den 16. Karmapa
NEU: jeden Abend (Mo.-So.) 20:00 Uhr
An allen Tagen der Woche findet eine auf Deutsch geleitete Meditation auf den 16. Karmapa statt. Sie ist eine Methode des Diamantwegs und stellt die wichtigste Praxis unserer Zentren dar. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Praxis-Abend
Montag ab ca. 21:00 Uhr (nach der Meditation auf den 16. Karmapa)
Gemeinsam meditieren macht Spaß und verbindet. Dieser Termin bietet Raum für gemeinsame Praxis (z.B. eine lange Karmapa-Meditation) oder individuelle Praxis in der Gemeinschaft (Grundübungen (Ngöndro), Zufluchtsmeditation etc.). Alle, die in unserer Tradition praktizieren, sind herzlich eingeladen.
Erklärungen & Meditation auf den 16. Karmapa
Donnerstag 20:00 Uhr
Es werden Erklärungen zu grundlegenden Themen des Buddhismus gegeben und an jedem ersten Donnerstag im Monat Videos gezeigt. Im Anschluß gibt es die Gelegenheit für individuelle Fragen. Um 21.00 Uhr gibt es eine kurze Meditation auf den 16. Karmapa.
Infonachmittage
Sonntag 15:00 Uhr (1x im Monat, siehe Programm)
An diesen Terminen geben wir einen kurzen Überblick über den Diamantweg-Buddhismus, wie er in der Karma Kagyü Schule gelehrt und praktiziert wird. Die Erklärungen eignen sich für alle, die den Diamantweg-Buddhismus kennenlernen wollen. Die Einführungsnachmittage finden einmal im Monat statt. Die genauen Termine entnehmt bitte dem Veranstaltungskalender.
Infoabende
Dienstag 19:00 Uhr
Jeden Dienstag besteht eine Stunde vor der gemeinsamen Meditaion die Möglichkeit für einen kurzen Überblick über den Diamantweg-Buddhismus (vgl. Infonachmittage). Die Erklärungen eignen sich für alle, die den Diamantweg-Buddhismus kennenlernen wollen.
Veranstaltungskalender
Die europäischen Reiselehrer, die das Buddhistische Zentrum München besuchen, sind von Lama Ole Nydahl darum gebeten worden. Viele von ihnen lehren weit über die Grenzen Europas hinaus. Sie sind sogenannte "Laien-und Verwirklicher-Lehrer", die ihre Lehrtätigkeit ehrenamtlich in ihrer Freizeit neben Beruf, Familie, Partnerschaft und der Mitarbeit in buddhistischen Zentren ausüben. Sie vermitteln die buddhistischen Lehren in einer lebensnahen, zeitgemäßen und unserer Gesellschaft angemessenen Art und Weise.
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